Zu lieben und zu wissen was ist...     


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 Psychologische Beratung:

 

  • Gerne kannst Du einen Termin beim Seelenzug unter der Mailadresse: blabla@seelenzug.de vereinbaren.  

 

Sonja Salih, Acryl

 

 

 

 

Galerie und Atelier 

 

In der Bildergalerie, aber auch auf der anderen Seiten dieser Homepage, befinden sich - zur Zeit noch wenige - meine Werke. Diese und auch einige andere, können gerne nach Terminabsprache in meiner Galerie angesehen und gekauft werden...  

Unter Anderem, biete ich auch Malkurse an. 

 

http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Je-mehr-Abstand-desto-mehr-Naehe;art772,5960905

 

www.zwei-schritte-zurueck.de  

"Der Intellekt, als ein Mittel zur Erhaltung des Individuums, entfaltet seine Hauptkräfte in der Verstellung; denn diese ist das Mittel, durch das die schwächeren, weniger robusten Individuen sich erhalten, als welchen einen Kampf um die Existenz mit Hörnern oder scharfem Raubtier-Gebiß zu führen versagt ist. Im Menschen kommt diese Verstellungskunst auf ihren Gipfel: hier ist die Täuschung, das Schmeicheln, Lügen und Trügen, das Hinter-dem-Rücken-Reden, das Repräsentieren, das im erborgten Glanze Leben, das Maskiertsein, die verhüllende Konvention, das Bühnenspiel vor anderen und vor sich selbst, kurz das fortwährende Herumflattern um die eine Flamme Eitelkeit so sehr die Regel und das Gesetz, daß fast nichts unbegreiflicher ist, als wie unter den Menschen ein ehrlicher und reiner Trieb zur Wahrheit aufkommen konnte." (Nietzsche 1873)


von Novalis:  

Wer Schmetterlinge lachen hört...

Wer Schmetterlinge lachen hört,

der weiß, wie Wolken schmecken.

Der wird im Mondschein,

ungestört der Furcht,

die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,

zum Stier, zum Narr, zum Weisen

und kann in einer Stunde

durchs ganze Weltall reisen.

Der weiß, dass er nichts weiß,

wie alle anderen auch nichts wissen.

Nur weiß er, was die anderen

und auch er selbst noch lernen müssen.

Wer in sich fremde Ufer spürt

und den Mut hat sich zu recken,

der wird allmählich,

ungestört von Furcht sich selbst entdecken.

Abwärts zu den Gipfeln

seiner selbst bricht er hinauf,

den Kampf mit seiner Unterwelt

nimmt er gelassen auf.

Wer Schmetterlinge lachen hört,

der weiß, wie Wolken schmecken.

Der wird im Mondschein,

ungestört von Furcht

die Nacht entdecken.

Wer mit sich selbst in Frieden lebt,

der wird genauso sterben

und ist selbst dann lebendiger

als alle seine Erben.