Der Seelenzug heißt: zu lieben was gedacht wird und auf die Erzählweisen der Seele zu horchen


Die Lebenstechnik heißt: diese Denk- und Lauschweise einzuüben


Die Selbstwache heißt: beide Weisen zu adaptieren und dauerhaft zu überwachen.


Das ist nicht leicht, aber leichter als es nicht zu tun.

Im Spiel des Lebens und darüber hinaus, kommt es schließlich auf jeden einzelnen Seelenzug an. Ähnlich wie bei dem Schachspiel, welches in dem hier gemeinten Sinn, rückwärts gespielt wird. 

 


reise, reise...  Sonja Salih

 

 

 

      

 

                    

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